Nebelhorn

Nebelhorn

Tapio Liller  //  Das Nebelhorn ist der ungehobelte kleine Bruder des großen "Open Source PR". Alles was zu konfus, zu vermischt, zu privat, zu polemisch, zu unernst, zu beiläufig, zu unfertig, zu politisch ist, um dort zu landen, findet hier seinen Platz.

Der große Bruder: http://www.opensourcepr.de
Die Kontaktinfos: http://eee.am/tapioliller


blogoscoop

Dec 11 / 12:20pm

Frankfurter Schnitzelporn

                 
Click here to download:
frankfurter-schnitzelporn-hEDupbywJcCyFdDcxqen.zip (4152 KB)

Vom ersten Frankfurter Schnitzelstammtisch.
Loading mentions Retweet

Comments (0)

Dec 11 / 6:39am

Durchhaltemusik für den Freitagnachmittag

Der kleine Mann ist sensationell! Und weil's so schön ist, gleich noch einer.

Loading mentions Retweet

Comments (0)

Dec 11 / 3:39am

Umfrage: Gibt es in deiner Firma ein internes Wiki?

Hier geht's zum twtpoll. (Embedding klappt leider nicht).

Loading mentions Retweet

Comments (2)

Dec 11 / 2:03am

Groove! Mit 5!

Via @Verena_DE

Loading mentions Retweet

Comments (0)

Dec 10 / 1:23am

Facebook's Datenschutz-Update ist mit Vorsicht zu genießen

Up until now, Facebook alone has maintained control over the vast majority of content uploaded to the site. Get rid of it on Facebook, and it’s usually gone, at least from the prying eyes of a stranger. If you’re about to apply for a new job and want to go through and clean up your update history, you can still do that. But with ‘Everyone’, that changes. From Facebook’s privacy policy:

If you delete “everyone” content that you posted on Facebook, we will remove it from your Facebook profile, but have no control over its use outside of Facebook.

In other words, if users do wind up sharing far more than they intended to, Facebook can’t do much to repair the damage.

sagt TechCrunch.

Loading mentions Retweet

Comments (0)

Dec 9 / 11:40am

Vier für Texas - laut und lecker

                                       

Loading mentions Retweet

Comments (1)

Dec 9 / 9:33am

Von echter Zeit und langen Schwänzen (nicht, was du denkst!)

Und zum anderen bedeutet die Integration des Echtzeitweb in den - nennen wir es mal so - Web-Mainstream noch lange nicht, dass die volatilen Gespräche und Inhalte tatsächlich stärker wahrgenommen werden.

Spannendes Thema von @luebue zusammengefasst: Echtzeitsuche und Longtail und überhaupt.

Probe auf's Exempel: Jeder, der diesen Beitrag liest, kommentiert kurz, wo er ihn gefunden hat. Im Echtzeitweb (Twitter, Friendfeed, Facebookstream & Co.) oder per Suche?

Loading mentions Retweet

Comments (8)

Dec 8 / 8:24am

Anruf aus der Anzeigenabteilung - ein kurzes Rührstück

Das Telefon klingelt. Ich hebe ab.

Ich: "Tapio Liller, Oseon Conversations, guten Tag!"

Anzeigendame: "Ja, guten Tag, mein Name ist NN von der Fachzeitschrift YY. Sie betreuen doch den Kunden XX."

Ich: "Ja, richtig. Was kann ich für Sie tun?"

Anzeigendame: "Gibt's da auch einen Ansprechpartner für's Marketing in Deutschland."

Ich: "Wie meinen Sie?"

Anzeigendame: "Ja, kümmert sich jemand um Werbeanzeigen?"

Ich: "Ich fürchte nicht. Das Unternehmen hat mich kürzlich erst engagiert und setzt für die Markterschließung in Deutschland auf PR. Soweit ich weiß ist das sogar weltweit so."

Anzeigendame: "Wissen Sie, wir Verlage haben ja auch ein Businessmodell und finanzieren uns über Anzeigen. Wir müssen ja auch unsere Gehälter bezahlen. Wenn da jeder nur kostenlos PR schaltet, kommen wir auch nicht weit."

Ich: "Das Problem ist mir bekannt, aber ich kann Ihnen da leider nicht weiterhelfen."

Anzeigendame: "Ja, hätte ja sein können, dass es in Deutschland jemanden gibt. Naja, dann danke ich Ihnen erstmal."

Ich: "Sehr gern. Auf Wiederhören."

###

Solche Gespräche sind leider typisch für die Fachpresse in Deutschland. Man nimmt mit der Redaktion Kontakt auf, stellt ein neues Unternehmen vor und eruiert, wie sich aus Produktangebot und Anwendungszenarien eine Geschichte stricken ließe. Dann meldet sich - gelegentlich noch am gleichen Tag - die Anzeigenabteilung und versucht subtil aber spürbar das alte Berichterstattung-gegen-Anzeigen-Spiel.
Dass das ganze schon im zweiten Satz in einem jämmerlichen Druck auf die Tränendrüse endet, ist aber neu. Damit ließ man sich früher mindestens 4 Anrufe Zeit. Wenn die unbeholfene Anfrage nicht einen so ernsten Hintergrund hätte, könnte man ja drüber lachen. So ist es nur ein Zeichen des Niedergangs dessen, was Verlagsvermarkter noch unter ihrem "Businessmodell" verstehen.

PS: In diesem konkreten Fall hatte ich noch nichtmal Gelegenheit, mit dem zuständigen Redakteur zu sprechen. Da wurde offensichtlich eine Pressemeldung direkt in die Anzeigenabteilung weitergeleitet.

Loading mentions Retweet

Comments (6)

Dec 7 / 6:18am

abGEZockte Bevormundung

Nicht viel besser wäre die "modifizierte Geräteabgabe". Hier genügt der Besitz eines einzigen Geräts, mit dem TV- oder Rundfunkempfang möglich ist, um monatlich um 18 Euro erleichtert zu werden. Zusätzlich ist geplant, die Beweislast umzukehren. Das heißt, wer keine Gebühren zahlen will, muss nachweisen, dass er kein entsprechendes Gerät besitzt.

Ich mag unseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Zumindest ab und zu. Die Nachrichten- und Magazinsendungen sind oft gut, und Dokus gucke ich auch gern. Da wird der Bildungs- und Informationsauftrag bei mir zumindest erfüllt.

Aber warum zum Teufel kann man die Öffentlichen nicht einfach durch Steuern finanzieren, statt die Bürger mit einer heute schon zweifelhaften Gebührenstasi zu behelligen? Statt dessen wird am kranken System rumgedoktert und sogar überlegt, die Beweislast umzukehren. Damit geriete plötzlich jeder unter Generalverdacht, die GEZ austricksen zu wollen.

Soll ich den Klingelheinz mit Gebührenformular jetzt etwa zum Kaffee einladen, um ihm zu beweisen, dass ich keinen Fernseher und kein Radio habe? Und dass ich meine E-Mails im Internetcafé checke?

Rechtsstaat absurd.

Loading mentions Retweet

Comments (1)

Dec 7 / 2:42am

Ein Schnellknigge für Geeks

Grafik von Shane Snow.

Mich eingeschlossen ;-)

Loading mentions Retweet

Comments (0)